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Anklage wegen Mordes: „Allahu Akbar“: Somalier tötet gezielt deutsche Männer

Anklage wegen Mordes: „Allahu Akbar“: Somalier tötet gezielt deutsche Männer

Anklage wegen Mordes: „Allahu Akbar“: Somalier tötet gezielt deutsche Männer

Erinnerung an den vom Somalier erstochenen Familienvater Sascha K. in Ludwigshafen.
Erinnerung an den vom Somalier erstochenen Familienvater Sascha K. in Ludwigshafen.
Erinnerung an den vom Somalier erstochenen Familienvater Sascha K. in Ludwigshafen. Foto: picture alliance / CHROMORANGE | Udo Herrmann
Anklage wegen Mordes
 

„Allahu Akbar“: Somalier tötet gezielt deutsche Männer

„Allahu Akbar“ und ein Massaker mit zwei Toten: Ein Somalier ersticht gezielt deutsche Männer, wie der Staatsanwalt bekanntgibt. Einem trennt er den Arm ab und wirft ihn auf den Balkon seiner Ex-Freundin.
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LUDWIGSHAFEN – Die Staatsanwaltschaft Frankenthal in Rheinland-Pfalz hat die Hintergründe zu einer furchtbaren Bluttat im Ludwigshafener Stadtteil Oggersheim bekanntgeben. Dabei hatte ein Somalier am 18. Oktober 2022 zwei Männer unter „Allahu Akbar“-Rufen brutal erstochen und einen weiteren schwer verletzt.

Der Asylbewerber habe die Morde begangen, weil seine Freundin ihn verlassen hatte: „Er war der Überzeugung, sie habe einen neuen Lebenspartner“, sagte Frankenthals Leitender Oberstaatsanwalt Hubert Ströber der Bild-Zeitung. Bei seinem Blutrausch sei dem 26jährigen „bewußt gewesen, daß beide Opfer mit seiner ehemaligen Partnerin nicht bekannt waren“.

Die Taten geschahen demnach aus grundsätzlichem Haß auf deutsche Männer. Zum Opfer fiel ihm zunächst der zufällig an ihm vorbeilaufende 20jährige Jonas S. Mit einem Messer mit 20 Zentimeter langer Klinge stach er auf den Maler ein, „nutzte dabei dessen Arg- und Wehrlosigkeit aus“, wie der Ankläger sagte.

Somalier sticht auf Kopf ein und trennt Arm ab

Als der Kollege des 20jährigen zu Hilfe eilte, rammte der Somalier dem 35 Jahre alten Sascha K. die Tatwaffe in den Hals – „in Tötungsabsicht“, so der Staatsanwalt. Der Mann hatte keine Chance und starb. Danach ging er wieder auf den 20jährigen los, soll mit unfaßbarer Brutalität auf dessen Kopf eingestochen und ihm dann den rechten Unterarm abgetrennt haben. Danach warf er das Körperteil auf den Balkon seiner ehemaligen Lebensgefährtin.

Dann ging der Täter in eine Drogerie und stach einem 27 Jahre alten Kunden, der an der Kasse stand, das Messer in die Brust. Trotz seiner schweren Verletzungen schleppte sich der Deutsche auf die Straße. Dort leisteten herbeigerufene Polizisten erste Hilfe und stoppten den Asylbewerber mit vier Schüssen aus ihren Dienstwaffen.

Laut Staatsanwaltschaft habe der Somalier die Angaben zum Tathergang gegenüber einem psychiatrischen Gutachter gemacht. Demnach habe er aus Wut und Eifersucht „bewußt deutsche Männer“ töten wollen. Der Arzt hält den Mann bisher für schuldfähig. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage wegen zweifachen Mordes und gefährlicher Körperverletzung erhoben. Wann der Prozeß beginnt, ist noch unklar. (fh)

Erinnerung an den vom Somalier erstochenen Familienvater Sascha K. in Ludwigshafen. Foto: picture alliance / CHROMORANGE | Udo Herrmann
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